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SOLARANLAGEN

 

Eine Solaranlage ist eine technische Anlage zur Umwandlung von
Sonnenenergie in eine andere Energieform.
Generell wird unterschieden in thermische Solaranlagen zur Erwärmung
von Trinkwasser oder zur Unterstützung der Heizung und
Photovoltaikanlagen zur Erzeugung von elektrischer Energie.

 

1.Thermische Solaranlagen zur Trinkwasser-Erwärmung

Bei diesen Solarsystemen werden üblicherweise nachstehende
Bauelemente benötigt:

 Solarkollektor als Flach- oder Röhrenkollektor
 Solar-Trinkwasserspeicher
 Solarregelung
 Solarstation mit Pumpe, Ausdehnung und Sicherheitseinrichtung
 Solarleitung zur Verbindung des Kollektors mit der Solarstation
 Solarflüssigkeit

Wie funktioniert das Solarsystem?

Der Solarkollektor auf dem Dach fängt das Sonnenlicht ein und erwärmt
Solarflüssigkeit. Wenn ausreichend Wärme im Kollektor gesammelt wurde,
sorgt die Solarregelung automatisch dafür, dass die Wärme über die
Solarstation in den Solarspeicher geladen wird. Die Größe des
Solarspeichers entscheidet darüber, wie lange die gesammelte Wärme bei
Schlechtwetterperioden ausreicht.
Ein konventioneller Heizkessel sorgt bei nicht ausreichender Solarenergie
für die Nachheizung.

Die staatliche Förderung:

 pro qm Kollektorfläche 60 Euro
 Mindestförderung 420 Euro

Beantragen Sie sofort Ihre persönliche Förderung!

 

2. Solaranlagen für Heizung und Warmwasser

Weiter steigende Energiepreise haben dafür gesorgt, dass inzwischen
mehr Solaranlagen für Heizung und Warmwasser installiert werden als
reine Trinkwasser-Solaranlagen. Bei diesen Anlagen sind Einsparungen
von 50 % und mehr leicht zu erzielen.

Bei diesen Solarsystemen werden üblicherweise nachstehende
Komponenten benötigt:

 Solarkollektor als Flach- oder Röhrkollektor
 Heizung-Pufferspeicher mit Wärmeschichtung
 Solarstation mit Pumpe, Ausdehnung und Sicherheitsarmaturen
 Wärmetauscher zur Trinkwasser-Erwärmung
 Solarwärmetauscher
 Solarregelung zur Steuerung der Solarwärme, der Trinkwasser-Erwärmung, des
  Heizungssystems sowie der Nachheizung
 Solarrohrleitung zur Verbindung des Kollektors mit der Solarstation
 Solarflüssigkeit

Wie funktioniert das Solarsystem?

Die in den Kollektoren erzeugte Sonnenwärme wird mit Hilfe eines
Wärmetauschers und der Solarstation an den Solar-Schichtspeicher
abgegeben. Die bestmögliche Ausnutzung der Sonnenenergie ist
abhängig von der Fähigkeit des Pufferspeichers, die Wärme in
verschiedene Temperaturen zu "schichten", so dass niedrige
Solartemperaturen im unteren Bereich, hohe Solartemperaturen im
oberen Bereich abgegeben werden. Falls die Solarwärme nicht ausreicht
sorgt ein konventioneller Heizkessel für die Nachheizung der fehlenden
Temperaturdifferenzen.

Staatliche Förderung:

 pro qm Kollektorfläche 105 €/qm
  (min. Volumen des Pufferspeichers 100l/qm)

mögliche Zusatzförderung bis 31.12.2008:

 gleichzeitiger Einbau eines Brennwertkessels 750 Euro
 gleichzeitiger Einbau einer Heizungspumpe Energieklasse A 200 Euro
 gleichzeitiger Einbau einer Solarpumpe Klasse A 50 Euro

Weitere Informationen zur "Förderung von Solaranlagen".

 

3. Photovoltaikanlagen

Mit einer Solarstromanlage können Sie problemlos das umsetzen, wovon
Generationen von Forschern geträumt haben:
Sie verwandelt das unerschöpliche Licht der Sonne in wertvollen Strom.
Die dafür nötige Investitionen halten sich in Grenzen und Sie gehen
praktisch kein Risiko ein. Denn die Technik ist längst ausgereift. Alles, was
Sie brauchen, ist ein geeignetes Dach. Wenn die fachmännische installierte
Anlage dann einmal in Betrieb ist, liefert sie Ihnen mehr als 25 Jahre lang
umweltfreundlich Strom. Eine Investition, die sich in jeder Hinsicht lohnt.

Wie funktioniert eine Photovoltaikanlage?

Ein typisches Photovoltaik-System besteht aus einer Anzahl miteinander
verschalteter Solarmodule. Die darin integrierten Solarzellen, bestehend
aus kristallinem Silizium, wandeln das einfallende Sonnenlicht in
Gleichstrom um. Die einzelnen Module haben - je nach Größe - eine
Leistung von 100 bis 280 W und eine Größe von 1 bis 2,5 m2.
Als Faustregel gilt:
Um eine Leistung von 1 kW zu erzeugen, benötigt man ungefähr 10 m2.
Auf dem der Sonne zugewandten Dach eines typischen Privathauses von
30 bis 50 m2 lässt sich demnach eine Leistung von 3 bis 5 kW installieren.
Die mit einer solchen Anlage übers Jahr erzeugte elektrische Energie
(2500-5000 kWh) entspricht dem typischen Jahresstromverbrauch einer
drei- bis vierköpfigen Familie.

Ihre Solarstromanlage erzeugt über das ganze Jahr Strom aus Sonnenlicht
und das nicht nur an klaren Sonnentagen, sondern auch an bewölkten Tagen,
wenn auch dann mit niedriger Leistung. Der auf dem Dach erzeugte
Gleichstrom wird in einem Kabel zu einem Wechselrichter geführt und hier
in Wechselstrom umgewandelt. In der Regel werden Sie diesen Strom von
einem eigenen Zähler registriert in das öffentliche Stromnetz einspeisen.
Dafür erhalten Sie von Ihrem örtlichen Stromversorger eine gesetzlich
festgelegte Vergütung, die durch das Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG)
geregelt ist. Sie gehen also kein Risiko ein. Jede Killowattstunde, die Sie
erzeugen, können Sie über 20 Jahre lang einspeisen und das vom
Gesetzgeber garantiert. Ihren eigenen Strombedarf beziehen Sie wie bisher
aus dem Netz Ihres Energieversorgers.

 

 

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